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GRUPPENMEDIATION


Was ist eine Gruppenmediation?

Eine Gruppenmediation ist eine Sitzung mit mehreren Teilnehmern unter neutralem Vorsitz. Wenn es sich bei dem Thema um einen Konflikt (oder eine Streitfrage) handelt, wird diese Sitzung auch als Gruppenmediation bezeichnet.
Auch für die Gruppenmediation gibt es eine Reihe fester Regeln. Dazu gehören die Funktionsweise der MfN-Mediationsordnung und die von allen zu unterzeichnende Mediationsvereinbarung.

Gruppenmediation oder Prozessbegleitung

Da die Grundvoraussetzungen für eine offizielle Mediation nicht immer erfüllt sind, kann sie auch als Gruppentreffen betrachtet werden. Ein Gruppentreffen mit einem Konflikt oder einer angespannten Situation. Es ist daher zu erwarten, dass die Angelegenheit in der Regel nicht in einer einzigen Sitzung gelöst werden kann. Daher handelt es sich eher um einen Prozess. Der neutrale Dritte ist dann der Prozessbegleiter. Die spezifische Arbeitsweise bezeichnen wir als Prozessbegleitung.

Prozessmanagement

Der Mediator und Prozessbegleiter muss nicht nur im Vorfeld einen Prozessentwurf erstellen. Während des Prozesses muss auch ein kontinuierliches Prozessmanagement stattfinden. Der Prozessbegleiter ist daher mehr als nur ein neutraler Vorsitzender, sondern auch Manager des Prozesses. Dies gilt auch für den Abschluss des Prozesses.

Wo kommt eine Gruppenmediation oder Prozessbegleitung zum Einsatz?

Prozessbegleitung oder Gruppenmediation gibt es in vielen Formen. Intern bei: Unternehmen, Abteilungen, Betriebsräten, Stiftungen, Organisationen, Gemeinden und Behörden.
Extern: an den Schnittstellen zwischen intern und extern. Denken Sie dabei an Behörden und Bürger, Interessengruppen und Unternehmen und vieles mehr.